Nationalpark Femundsmarka

– Endlose Wälder, unzählige Seen und mehr Rentiere als Einwohner

Text & Bilder: Sirko und Conny Trentsch (www.nordlandblog.de)

Zugegeben: Wir haben uns mit der Region im Osten von Norwegen sicher keines der klassischen und populären Reiseziele, insbesondere für das Jahresende, ausgesucht – aber vielleicht macht ja gerade das auch einen Teil des besonderen Flairs der Femundsmarka aus. In jedem Fall waren wir zwischenzeitlich bereits zum dritten Mal in der Landschaft rund um den See Femunden unterwegs: Für uns ein Ort der Ruhe, der Entschleunigung, des Friedens und damit ideal geeignet, um Kraft zu tanken und der Hektik des Alltags zu entgehen. Diese Gegend reizt uns daher auch besonders, wenn sich das Jahr dem Ende neigt und in Deutschland nasskaltes, graues Spätherbstwetter die Laune trübt. Dann ist in der Femundsmarka oft bereits der erste Schnee gefallen, die Seen frieren zu, die Rentiere kommen aus den Bergen in die Täler und in Norwegen kehrt bereits langsam eine vorweihnachtliche Stimmung ein. Die weitläufigen Waldgebiete im Osten von Norwegen, an der Grenze zu Schweden, sind geprägt von einem Binnenklima mit kalten, schneereichen Wintern und warmen, trockenen Sommern. Daher gilt die Gegend auch als überdurchschnittlich schneesicher, womit sich unter anderem auch die stark zunehmende Popularität des nahegelegenen Skigebietes Trysil erklärt.

Die Anreise aus Deutschland ist mit dem Auto problemlos zu realisieren. Ob auf dem Landweg über Dänemark und Schweden oder auf einer der bekannten Fährrouten – man ist in jedem Fall von Norwegens Hauptstadt Oslo aus in weniger als 4 Stunden mit dem Auto in Engerdal, dem Hauptort der gleichnamigen Kommune. Der letzte Abschnitt dieser Strecke ist bereits geprägt von scheinbar unendlichen Wäldern, Bergen, Flüssen und Seen – was die Anfahrt schon zum Naturerlebnis werden lässt. Wir haben es uns angewöhnt, kurz vor unserer Ankunft, im Supermarkt von Drevsjø die letzten Einkäufe für unseren Hüttenaufenthalt zu erledigen, da es hier die größte Auswahl in erfahrbarer Entfernung gibt. Und dann geht es am Ufer des Femunden, dem drittgrößten See Norwegens, entlang zu „unserer“ Hütte – romantisch und einfach traumhaft in dem Hüttengebiet Tjønodden in der Nähe des Dorfes Elgå mitten im Wald gelegen.

Nicht weit vom Ufer des beeindruckenden Femunden entfernt liegt diese gemütliche Holzhütte, in die wir uns bereits während unseres ersten Aufenthaltes verliebt haben. Sie steht oberhalb von einem kleinen Hang auf einer Anhöhe mit einem wunderschönen Blick auf den See. Am Morgen beobachten wir während des Frühstücks einheimische Vögel, Eichhörnchen und Rentiere bei ihrem morgendlichen Spaziergang durch den umliegenden Wald – einfach traumhaft. Um das Klischee vom Winterwunderland weiter zu vervollständigen: Am Abend prasselt das Holz im Kamin, wir entspannen uns bei einem Schwitzbad in der Sauna, genießen einen guten Rotwein in unserer warmen Hütte und schmökern in einem skandinavischen Krimi, während draußen frischer Schnee fällt. Es ist wirklich so romantisch wie es sich anhört und für uns somit eine schöne Möglichkeit, um in eine weihnachtliche Stimmung zu kommen. Was will man mehr……

Unweit der Hütte liegt der Weiler Elgå mit seinen knapp 100 Einwohnern – der einzige „zivile“ Anlaufpunkt weit und breit. In Elgå gibt es einen Campingplatz, eine Pension, eine Tankstelle, das Nationalparkmuseum und noch einen richtigen „Tante Emma Laden“ um Waren des täglichen Bedarfs zu kaufen – was in dieser Gegend Norwegens bedeutet, von der Angel bis zur Zwiebel gibt es hier so ziemlich alles – und wenn man möchte, noch einen frischen, warmen Kaffee dazu. Dieser Kaufmannsladen von Per Arne Røsten ist damit nicht nur das Shoppingcenter schlechthin , sondern auch sozialer Mittel- und Treffpunkt der Dorfgemeinde. Hier trifft man sich nicht nur zum Schwatz (auf norwegisch: „prat“) sondern auch zum Handarbeitswettbewerb, dessen Ergebnisse dann in der Folgewoche zur Abstimmung im Verkaufsraum ausgestellt werden. Häufig gehen wir mit dem Rucksack von unserer Hütte aus auf einem neu angelegten Weg direkt am Seeufer entlang zum Kaufmann. Hier ist der Weg noch das Ziel: Eine wunderschöne Aussicht über den See bis zu den Ausläufern des Rondane Gebirges, Rentierherden, die man unterwegs beobachten kann und eine entspannte Tour durch diese atemberaubende Landschaft, bis man nach knapp zwei Kilometern Elgå erreicht und gefühlt am Ende der Welt ist. Fast alles hier erscheint uns wie aus einer anderen Zeit, einer anderen Welt, wo man wirklich auch Stille noch hören kann. Man glaubt es kaum, aber in dieser Region würde man es wohl wirklich schaffen ( zumindest zu dieser Reisezeit ) über viele Tage keiner Menschenseele zu begegnen, wenn man das möchte.

Der 597 Quadratkilometer große Nationalpark Femundsmarka bietet unzählige Kilometer markierter als auch unmarkierter Wanderwege, die teilweise bis nach Schweden führen, oder über das Wegenetz des DNT (dem norwegischen Wander- und Tourimusverein) Anschluss an die umliegenden Regionen in Norwegen bieten. Durch die vielen Schutzhütten und die zahlreich einladenden Wanderwege kann man auch längere Trekkingtouren unternehmen und so einige Tage mit dem Rucksack die unbeschreiblich schöne Natur genießen. In den Sommermonaten brechen viele Besucher auch gleich mit dem Zelt in diese schier unberührte Natur mit ihren unzähligen Wasserläufen, Bergformationen und knorrigen alten Bäumen auf. Ebenso populär ist es, mit dem Kanu am Ufer des Femunden entlang zu fahren und am Abend, nach einem erlebnisreichen Tag, sein Nachtlager am Seeufer aufzuschlagen. Mit etwas Glück gibt es dann noch einen selbstgefangenen Fisch – lecker über dem Feuer zubereitet.

Auch wenn der erste Schnee bereits gefallen ist, lassen sich noch viele Berge der Umgebung besteigen, wie zum Beispiel der Elgåhogna (1460 Meter über NN) oder auch der majestätisch aufragende Store Suvku (1415 Meter über NN). Der Blick von diesen Gipfeln über die faszinierende Landschaft, die von hier bis scheinbar an den Horizont reicht, ist unbezahlbar und entschädigt in jedem Fall für den Aufstieg. Mit etwas Glück trifft man während seiner Tour noch auf eine Rentierherde – ein beeindruckendes und unvergleichliches Erlebnis.

Für unseren letzten Aufenthalt in der Femundsmarka haben wir uns Schneeschuhe zugelegt, um noch freier im Schnee und auch querfeldein laufen zu können. Es ist der Wahnsinn: Vollkommen unbefangen und nur der Richtung folgend, kann man auf einmal unabhängig von irgendwelchen Wegen direkt durch den Schnee loslaufen. Das gibt ein bisher ungewohntes Gefühl der grenzenlosen Freiheit und eine angenehme Leichtigkeit. In jedem Fall möchten wir die guten Stücke nicht mehr missen und können jedem Outdoor-Freak nur empfehlen, wenn nicht bereits geschehen, vor den Touren im Winter in Schneeschuhe zu investieren. Es lohnt sich und macht einen riesigen Spaß…

Wer lieber Langlaufski laufen möchte, kommt in dieser Region mit hunderten Kilometern gespurter Loipe ebenfalls voll auf seine Kosten. Die Norweger scheinen ohnehin auf Skiern aufgewachsen zu sein und es ist nicht übertrieben, „Langrenn“ wie es in Norwegen heißt, als Volkssport zu bezeichnen. Mit der weitläufigen Landschaft, dem vielen Schnee und den vielen Schneisen, die sich sanft in die Umgebung einfügen, ist diese Region das Paradies schlechthin für Wintersportler und Schneefreunde. Ob man sich Ski in Engerdal ausleiht, Schneeschuhwanderungen unternimmt, seine ersten Erfahrungen mit dem Schneescooter macht oder auf den zugefrorenen Seen zum Eisangeln geht – hier kann und wird jeder nach seiner Passion glücklich werden.

Ach ja, angeln: Die vielen Gewässer mit ihren ausgezeichneten Vorrausetzungen locken ganzjährig zahlreiche Angler. So kann man hier ausgezeichnet Flussbarsch, Forellen, Hecht und im Winter den Saibling fischen. Viele Angler, auch aus Deutschland, haben diese Region als Eldorado für sich entdeckt und kommen daher regelmäßig an die Flüsse und Seen der Umgebung zurück. Da versteht es sich von selbst, dass es am Ufer des Femunden auch die ein oder andere Fischräucherei gibt, wo zumindest in den Sommer- und Herbstmonaten leckerer Fisch gekauft (und oft gleich gegessen) werden kann.

Alle Naturliebhaber werden hier zu jeder Jahreszeit ganz sicher auf ihre Kosten kommen, denn in den endlosen Weiten leben zahlreiche – auch seltenere – Vogelarten, Elche, Vielfraße, Luchse und auch einige Braunbären. Letzteren sind wir zum Glück noch nicht begegnet, obwohl wir die Verhaltensweisen für diesen Fall gut studiert haben… Die letzte tödliche Begegnung zwischen einem Menschen und einen Braunbären in Skandinavien liegt aber auch schon mehr als hundert Jahre zurück, als 1902 ein schwedischer Hirtenjunge tödlich verletzt wurde, nachdem er einen Bären aufgescheucht hatte.

An den Femundsmarka Nationalpark grenzt direkt ein weiterer Nationalpark: „Gutulia“, der kleinste seiner Art in Norwegens. Auf seinen nur etwas mehr als 20 Quadratkilometern bietet er aber eine unglaubliche Vielfalt an beeindruckenden Pflanzen und Bäumen, die teilweise viel hundert Jahre alt sind. Deshalb wird die Gegend auch tatsächlich als Urwald bezeichnet und auch wir haben nie zuvor einen so mächtigen, ja gigantischen Wald gesehen. Eine Tour in diese außergewöhnliche Gegend sollte man daher unbedingt einplanen. Von der Straße Elgå – Drevsjø biegt man linker Hand ab und folgt einem etwa zwei Kilometer langer Weg bis zu einem Parkplatz. Von dort aus führt ein markierter Weg entlang am See Gutulisjøen zu der faszinierenden, sehr gut erhaltenen historischen Alm Gutuliasetra. Wenn man zwischen den Holzhäusern aus dem Jahr 1750 steht, spürt man förmlich die Magie und die Seele dieser alten Bebauung, durch die man das frühere Leben noch erahnen kann. Eine der Blockhütten ist nicht verschlossen, so das man dort Schutz finden, sich einen Tee zubereiten, sich mit seinem Nistepakke (Pausenbrot) stärken oder einfach nur am Kamin wärmen kann. Wir nutzen die Gelegenheit, trinken warmen Tee aus unserer Thermoskanne, wärmen uns durch und spielen, während das Feuer im offenen Kamin prasselt, einfach mal wieder Karten, die wir in der Hütte finden. Noch ein kurzer Eintrag in das Hüttenbuch und dann geht unsere Tour in den Märchenwald weiter….Die prachtvollen, meist über 30 m hohen Bäume sind wirklich beeindruckend, einige Fichten hier sind schon über 300 Jahre alt – und einige Waldkiefern sind sogar älter als 400 Jahre. Torfrau (eine Riesenkiefer) und Stergiani (eine Riesenfichte), unweit der Alm, sind zwei der gewaltigsten Exemplare, die man gesehen haben muss.

Ein weiterer Hotspot in der Region ist die alte Bergstadt Røros, die sich zumindest im Sommer von Elgå sogar bequem per Rad und mit dem Schiff erreichen lässt. Einmal täglich legt die Fähre, unweit unserer Hütte, in Elgå ab und kommt nach 3 Stunden am nördlichsten Ende des Sees in Synnervika an. Von dort aus ist es nicht mehr weit in die historische Stadt, die 1980 aufgrund ihrer einmalig erhaltenen alten Bausubstanz mit den vielen Holzhäusern sogar den UNESCO Weltkulturerbe-Status erhielt. Mit dem Auto benötigt man von Elgå in die Bergstadt ungefähr zwei Stunden, da man dafür den Femunden fast einmal umfahren muss. Für uns ist es längst eine lieb gewordene Tradition, einen Ausflug in diese einzigartige Stadt mit ihrem besonderen Charme zu unternehmen. Seit Mitte des 17. Jahrhunderts wurde in Røros Kupfer abgebaut, was das Stadtbild bis heute unverkennbar geprägt hat. Die Olavsgrube ist für Besucher als Museum und Schaubergwerk geöffnet und fasziniert täglich Besucher aus der ganzen Welt. Ein weiteres imposantes Wahrzeichen der Stadt ist die gigantische Kirche aus dem Jahr 1784. Gerade in der Winterzeit, wenn sich die Dämmerung zeitig über die Stadt legt, die Kirche angestrahlt wird und in den Straßen unendlich viele Lichter angehen, umgibt die Stadt ein märchenhaftes Flair. Die dicht aneinander gereihten altertümlichen Holzhäuschen, enge Gassen und die vielen kleinen Inhabergeführten Lädchen versprühen eine Atmosphäre aus längst vergangenen Tagen. Wir hatten das Glück, bei unserem Besuch bei herrlichem Schneefall durch die Gassen zu bummeln und so die perfekte Winter- und Weihnachtsromantik zu erleben. Sehr gern kehren wir dann in die traditionsreiche Bäckerei „Trygstad Bakeri & Konditori“ auf einen Kaffee und eines der leckeren Teilchen ein.

Ein Besuch des traditionellen und populären Weihnachtsmarktes von Røros gehört in dieser Zeit unbedingt dazu. Wir haben lange keine so feierliche und stimmungsvolle vorweihnachtliche Atmosphäre erlebt, wie in diesen Stunden, in denen wir im schönsten Schneefall die Hauptstraße entlang schlendernd, die Buden und deren Angebote als auch das lustige Treiben auf dem Weihnachtsmarkt bestaunen: Der Nissefar (der norwegische Weihnachtsmann) ist mit seinem Rentier und allen Gehilfen vor Ort, in der ganzen Stadt sind wunderschöne weihnachtliche Dekorationen und Windlichter aufgestellt, auf vielen Feuerstellen wird gebrutzelt und auf altertümliche Art Kaffee bereitet und statt der uns bekannten kulinarischen Angebote aus Deutschland gibt es hier Rentierburger, Elchsteak, Lachssuppe und alkoholfreien Glögg, da der Ausschank alkoholischer Getränke in der Öffentlichkeit in Norwegen verboten ist. Sofort vergessen ist der Trubel der Zivilisation – und als dann die Nacht hereinbricht, in den Fenstern der Holzhäuser die Lichter angehen und im Flockenwirbel des Schneefalls die Menschen guter Dinge durch die Gassen schlendern, um dann eines der urigen Lokale aufzusuchen – dann ist für uns gefühlt schon Weihnachten…..

Wenn man im Osten von Norwegen der Reichsgrenze so nah ist, dann darf natürlich ein Ausflug nach Schweden nicht fehlen. Eine mögliche Straße dorthin ist der Riksveien 221 von Elgå nach Idre. Er führt auf norwegischer Seite kurz vor der Grenze über einen Pass, der eine sensationelle Aussicht über die Region bietet, um dann nach ungefähr einer Stunde in der kleinen schwedischen Stadt Idre zu enden. Ein Besuch dort lohnt sich in jedem Fall, da die Landschaft auf der schwedischen Seite trotz der geringen Entfernung schon wieder einen anderen, eigenen speziellen Reiz bietet und viele weitere Ausflugsziele sowie Touren einladen. Die Gebirgszüge vom Idrefjäll gehören zum Beispiel zu einem der schneesichersten Gebiete Europas und laden viele Wintermonate zum Skifahren ein. Außerdem gibt es in Idre einen ansprechenden Supermarkt, der alleine durch seine beachtliche Größe und Auswahl für diese Region einen Abstecher lohnt, zumal die Lebensmittel in Schweden preiswerter als in Norwegen sind.

Nach nunmehr sechs Wochen Aufenthalt in der Region entdecken wir dennoch jedes Mal neue Ausflugsziele, einladende Wandertouren, Dörfer und Städte wie aus dem Bilderbuch, unglaubliche Perspektiven und scheinbar nie enden wollende Fotomotive. Wenn die tief stehende Wintersonne mit ihrem Farbenzauber die umliegenden schneebedeckten Berge anstrahlt, der letzte Nebel eines Wintermorgens noch über dem See liegt oder sogar das Polarlicht (Aurora Borealis) am Abend über dem Horizont tanzt (so bei unserem letzten Besuch erlebt), dann kommt man mit dem Auf- und Abbau der Stative kaum noch nach und schnell sind einige Gigabyte Foto- als auch Videomaterial auf die Speicherkarten gebannt. Sobald wir dann in unsere warme Hütte im Wald der Femundsmarka zurückkommen und durch die Fenster das letzte Tageslicht über dem See bewundern, dann wissen wir, das hier ist unser kleines Paradiese – fernab der großen touristischen Hotspots….

Wir hoffen, wir haben auch Eure Reiselust für diese Region geweckt und Euch einen Eindruck dieser Gegend vermitteln können. Wenn Ihr Lust und Interesse an mehr Informationen, hoch auflösenden Bildern und Videos habt: Das alles gibt es auf unserer Homepage www.norwegen-fotografie.de.

God tur !! (Gute Tour !!) Conny und Sirko

ÜBER UNS: „Ja, wir lieben dieses Land…“ – so beginnt die norwegische Nationalhymne, und ja, auch wir – Conny (38 Jahre) und Sirko (48 Jahre) – lieben dieses Land, seine Einwohner, seine grandiose Landschaft, aber auch den Frieden und die Ruhe, die wir dort finden. Wir haben Norwegen erst 2010 für uns entdeckt, und um in dem Bild zu bleiben: Es war Liebe auf den ersten Blick. Seitdem waren wir über zwanzig Mal im Norden unterwegs – zu verschiedenen Zeiten, in vielen Regionen und in allen Variationen. Um noch tiefer in dieses beeindruckende Land eintauchen zu können, lernen wir seit einiger Zeit fleißig norwegisch. Die Idee für unsere Homepage www.norwegen-fotografie.de kam uns im letzten Jahr, denn so haben wir die Möglichkeit, uns das permanente Fernweh nach dem Norden von der Seele zu schreiben, mit dem Ziel, vielen Menschen dieses unbeschreiblich schöne Land näher zu bringen und vielleicht auch Lust auf einen Trip in den Norden zu machen.

Eisscholle am Seeufer
Eine unvorstellbar traumhafte Landschaft
Ein eisiger Wind peitscht uÔòáe╠éber die verschneite Landschaft
Dramatische Wolen- und Farbenspiele an einem Wintertag in der Femundsmarka
Die Sonne verzaubert die Landschaft mit ihrem goldenen Licht
Die Sonne geht gerade auf und strahlt diesen Gipfel an
Die letzten Seen frieren langsam zu
Die alten HolzhaÔòáe╠éuser haben einen ganz eigenen Chamre und eine lange Geschichte
Der Femunden ist der drittgroÔòáe╠ésste Binnensee in Norwegen
Das Eis auf den Steinen am Ufer wirkt wie Zuckerguss
Das bekannte Panorama von RÔö£┬®ros
Bootshaus am Ufer des Femunden im Nachmittagslicht
Blaue Stunde an einem Wintertag am Ufer des Femunden
Auf dem Pass nach Idre (Schweden)
Winteridylle wie aus dem Bilderbuch im Osten von Norwegen
UNESCO Weltkulturerbe-Stadt RÔö£┬®ros - wie aus einer anderen Zeit
skandinavien-de-erstausgabe-entwickelt-nordlandblog-9997
Mit der Drohne am fruÔòáe╠éhen Morgen uÔòáe╠éber dem Nationalpark Femundsmarka
Man kann sich kaum vorstellen, welche Farben und Lichtstimmungen im Winter zu beobachten sind
Man glaubt kaum diese Farben, die von der Natur im Winter gezaubert werden...
Kurz vor dem Sonnenuntergang am Femunden