Baltic Sea Circle

7500 KM, 10 Länder, 16 Tage – und mit dabei das NORDIS Racing Team

DasNordisRacingTeam2018
action medeor im Einsatz für das Menschenrecht auf Gesundheit

Die Zeit ist reif für ein Abenteuer

Der Baltic Sea Circle ist ein Road-Trip der besonderen Art. Ganz ohne GPS und Navi, bewaffnet mit Karte und Kompass geht es für die Rallye-Teilnehmer auf mehr als 7.500 Kilometern Strecke rund um die Ostsee bis zum Polarkreis und zurück. Und das in einem Fahrzeug, das mindestens 20 Jahre auf dem Buckel haben muss.

Wir schicken 2018 ein eigenes Team an den Start der nördlichsten Rallye der Welt: Das Nordis Racing Team 2018. Thomas und Tim Kliem werden den außergewöhnlichen Ostsee-Road-Trip vom 16. Juni bis zum 1. Juli in einem alten BMW 316i in Angriff nehmen. Das Vater-Sohn-Gespann wird dabei unterstütz von Teamkollege Jörg Faassen.

Route_Baltic Sea Circle

 Das Tourtagebuch:

Hier das offizielle Pressebild des Nordis Racing Teams, aufgenommen bei unserem Charity-Partner action medeor e.V.
Die letzten Vorbereitungen laufen, potenzielle Sponsoren werden noch angesprochen und die Ausrüstung inkl. Team-T-Shirts zusammengestellt.
Am Samstag geht es los!

 

 

Das Nordis Racing Team überlässt nichts dem Zufall. Vor Abfahrt wird noch an der Hinterachse gearbeitet und die Tonnenlager gewechselt.
Auch eine neue Nockenwelle wurde eingebaut. Gut, wenn man so etwas selber kann.

So, heute war das letzte Teamtreffen, bevor Thomas und Tim morgen früh um 5 Uhr gen Hamburg aufbrechen. Der Wagen ist gepackt, die Aufregung steigt:
Jetzt wird es ernst, der Baltic Sea Circle kann beginnen!

(Auf dem Bild die drei Teamkollegen des Nordis Racing Teams: Jörg Faassen, Tim und Thomas Kliem und Jörn Backhaus (2. v.r., Nordis Verlag))

Am Start in Hamburg herrscht buntes Treiben. Es bliebt Zeit für ein  Teamfoto, dann geht die Fahrt los. Quer durch Dänemark, über die Öresundbrücke Richtung Malmö.  Nach einer Nacht im Zelt und heftigem Regen in der Nähe von Malmö geht es dann weiter gen Norden.

 

 

Navigationsgeräte sind beim Baltic Sea Circle tabu. Nur mit Karte und Kompass orientieren sich die Teams bei ihren Tagesaufgaben. Heutiges Ziel: Der Autofriedhof (Bilkyrkögården) im schwedischen Ryd – Ein Bericht:

Wir sind heute morgen bei starkem Regen in Lomma, nördlich von Malmö gestartet. Allmählich verdrängte die Sonne die Wolken. Die Route führte über reizvolle Nebenstraßen durch die Wald- und Seenlandschaft im Süden Schwedens. Auf den Straßen herrscht kaum Verkehr. Ab und zu treffen wir auf andere Teilnehmer. Das ist auch nicht schwer, denn immerhin sind 250 Teams unterwegs. Heute stand eine coole Tagesaufgabe an. Wir sollten den Autofriedhof nahe Ryd finden. Im Wald gammeln Autos aus den 50er bis 70er Jahren vor sich hin, mit dabei, der alte Tourbus von ABBA. Weiter geht`s Richtung Norden zum großen Vätternsee.

 

Tag 3 des Baltic Sea Circles:

Unser dritter Rallyetag bringt wieder Rain and Shine. Unsere Campingausstattung funktioniert dank Aufblaszelt und Kühlbox von Boeckels bestens. Nach rihiger Nacht verlassen wir Örebro und steuern den Siljansee an. In Leksand besuchen wir das Freilichtmuseum und in Rättvik schlendern wir über die lange Seebrücke. Auf der Strecke treffen wir immer mal wieder andere Teams. Manchmal bleiben die Fahrzeuge auch liegen. Schade! Gestern waren es über 500 Kilometer. Heute werden es mehr. So sieht eine Rallye aus! Due Fahrt durch Schweden bereitet auf jeden Fall viel Freude, der Zeltaufbau im Regen dagegen weniger.

Und weiter geht`s gen Norden: Das Nordis Racing Team überquert den Polarkreis.

Tag 5: Es ist weiterhin eine Rallye, mit vielen Kilometern und kurzen Nächten. Zum Glück wird es nicht dunkel und so kann lange gefahren werden. Wir sind auf den Lofoten und haben nur eine kurze Etappe bis auf die Insel Gimsöya. Hier stoßen alle Teams wieder aufeinander und es steigt eine große Party. Nach den Nachttemperaturen von 8 Grad und ein wenig Unbehagen im Zelt ist es tagsüber auch nicht wärmer. Es regnet nicht, auch ein Erfolg. Die schönste Landschaft Skandinaviens zeigt sich auch wolkenverhangen von einer beeindruckenden Seite. Jetzt wird erstmal gefeiert, den immerhin haben wir das erste Ziel erreicht. Morgen geht es früh raus und ab nach Tromsø.

Tag 6 der Rallye: Nach der ausgiebigen Feier am Strand von Hov auf den Lofoten steht heute die lange Etappe bis Alta an. Kurzer Stop und Frühstück in Svolvær, dann geht es über die E10 und E6 stets in nördliche Richtung. Regen, Regen, Regen und alles ist grau. Die Mitternachtssonne bleibt weiterhin Theorie. Vielleicht bleibt unser feuchtes Zelt heute Abend Mal eingepackt und wir gönnen uns eine Hütte. Zwischen Tromsø und dem Nordkap ist eine Gruppe von mehr als 200 Rallyautos unterwegs. So ist Hupen und Winken an der Tagesordnung. Versuchen uns weiter abzusetzen um mehr Zeit für die Insel Magerøya, der nördlichsten Insel Europas zu haben.


 

Tag 7: ein besonderer Tag für das Nordis Racing Team. Heute geht’s zum Nordkap! Die Nacht haben wir in einer Hütte, südlich von Alta verbracht und somit konnten wir dem Regen und der Kälte trotzen. Am Vormittag ein kurzer Rundgang in Alta, bekannt für die Felszeichnungen und die moderne Polarlicht-Kathedrale. In einem Rutsch geht es auf die Insel Magerøya, die nördlichste Insel Europas. Wir statten Honnigsvåg einen Besuch ab. Kein Regen und etwas Sonne in der nördlichsten Stadt der Welt. Am Nordkap dürfen wir Fotos mit den Autos an dem Globus machen – leider im Seenebel. Ab jetzt cruisen wir stets Richtung Süden.

Komm hol das Lasso raus. Tim übt sich als Rentierfänger im SIIDA-Museum:

Und noch etwas mehr zu Tag 8: Heute fahren wir nach Finnland. Doch noch sind wir in Norwegen. Von der Nordkap-Insel sind wir aufgrund eines Tunnelbrands erst sehr spät runtergefahren. Bis nach Olderfjord und in eine warme Hütte haben wir es jedoch noch geschafft. Wie gewohnt haben wir den Zündschlüssel wieder früh umgedreht. Als mittlerweile gestandene „Rallyefahrer“ geht’s früh los und spät kommen an. Vorbei am großen Porsangerfjord und über den Ort Karasjok rauschen wir über das Fjell nach Finnland. Die neugeteerte Straße ist schnurgerade und über viele Kilometer geht’s durch lichte Birkenwälder und an traumhaften Seen vorbei. Über uns nur die Drohne vom NDR, der ein Fernsehteam mitgeschickt hat. Vielleicht können wir dann später Mal im Fernsehen sehen, wie wir über die einsame Straße gleiten. Die finnische Stadt Inari beeindruckt uns dann mit ihrem anschaulichen Samenmuseum SIIDA. Nach dem lehrreichen Stopp geht es weiter zum Polarkreis. Hier verlassen wir dann wieder das Reich der Mitternachtssonne, die sich nächtelang über den dunklen Wolken versteckt hat.

 

Tag 9: es ist Sonntag und ein weiterer Rallyetag mit vielen Kilometern. Der Startschuss fällt heute in Rovaniemi. Die Stadt liegt am Polarkreis und hat einiges zu bieten. Im modernen Zentrum befindet sich der Lordi-Square, der an die gruselige Band Lordi erinnert. Sie stammen aus dem finnischen Städtchen. Die Sonne begleitet uns den ganzen Tag und so geht’s zunächst nach Kemi, einer Stadt am Bottnischen Meerbusen und danach nach Oulu einer lebendigen Universitätsstadt. Hier verabschieden wir uns von der Ostsee, denn die weitere Route führt die Landstraße 4 quer durch Finnland, vorbei an Feldern, Seen und Wäldern. Die Region ist dünnbesiedelt und auf der Strecke passiert man nur wenige Orte. Auf zum nächsten Campingplatz. Heute Mal Zeltaufbau ohne Regen und ein Abend ohne Fussball-Krimi!

Und hier ein  paar praktische Tipps am Morgen vom Nordis Racing Team – für alle, die einmal eine ähnliche Tour in Angriff nehmen wollen:

 

Tag 10 der Rallye Baltic Sea Circle: Von Viitasaari fahren wir mitten durch Finnland nach Helsinki. Wir verabschieden uns bei milden Temperaturen von dem Campingplatz Hannilänsalmi und steuern die Stadt Jyväskylä an. Hinweisschilder können aufgrund fehlender Sprachkenntnisse kaum entziffert werden. Trotzdem treffen wir in Jyväskylä ein. Hier steht Vieles im Zeichen des Designers und Architekten Alvar Aalto, der aus der Stadt stammt. Im Zentrum dominieren moderne Bauwerke und Einkaufspassagen. Nach rund 170 Kilometern erreichen wir denn Wintersportort Lahti. Die Kirche der Kreuze trägt hier die Handschrift von Aalto. Die Hauptattraktion der Stadt ist die Schanzenanlage mit drei Skisprung-Schanzen. Wir sind verdutzt, denn im Schanzenteller befindet sich ein Freibad und durch die Luft fliegen die Skispringer. Die letzten 100 Kilometer bringen uns über die wenig frequentierte Landstraße 140 bis zum Campingplatz, in der Nähe der Hauptstadt Helsinki. Morgen geht’s mit der Fähre nach Estland. Dann steht das Baltikum auf dem Rallye-Programm. Auf dem Tacho haben wir jetzt rund 5.000 Kilometer und freuen uns sehr, dass unser betagter BMW 316i bisher ohne Murren die Strecken gemeistert hat.

Tag 11: Helsinki und Tallinn. Glücklicherweise haben wir es gestern bis zum Campingplatz Rastila in Helsinki geschafft. So konnten wir uns heute Vormittag die finnische Hauptstadt Helsinki anschauen. Danach ging es mit Eckerö-Line nach Tallinn. Erholsame Überfahrt mit der modernen Fähre, bevor der Crewwechsel am Flughafen vollzogen worden. Tim geht und Jörg kommt.

Jetzt heißt es Abschied nehmen von Finnland. Auf geht’s an Bord der Eckerö Line Richtung Tallin:

 

 

Tag 12: Erster Tag in Estland. Heute entdecken wir Tallinn mit der herrlichen Altstadt. Über unzählige Stufen geht’s hinauf auf den Turm der St.Olavs-Kirche. Der Blick über die alte Hansestadt ist grandios. Danach schlendern wir durch die alten Gassen der Stadt. Natürlich kann man noch viele Stunden in Tallinn verbringen. Allerdings lockt das zweite Treffen während der Rallye. Es geht in den Lahemaa Nationalpark. Hier ist unser Camp mit Fussball-Zelt und herzlichen Wiedersehen.

 

Fahrt zum und auf den Campingplatz:

 

 

Tag 13 der Rallye Baltic Sea Circle: Ein weiterer herrlicher Sommertag in Estland. Nach intensiver Party, trotz schmerzlicher WM-Niederlage, eine kurze Nacht im Zelt. Von dem Camp brechen am Morgen rund 200 Fahrzeuge auf, auch wir. Über die einsame Landstraße 5 geht es in südwestliche Richtung nach Pärnu. Von den Strommasten blicken die Störche auf uns herab. Jörg und ich fachsimpeln über Fussball und das WM-Aus. Wir treffen in dem netten Seebad Pärnu ein. Ein langer Strand, die Seepromenade und schmucke Holzhäuser prägen das älteste Kurbad von Estland. Rund eine halbe Stunde nach dem Rundgang verlassen wir Estland. Willkommen in Lettland. Der Tag klingt für uns in der grandiosen Metropole Riga aus. Staunend schlendern wir durch die Hauptstadt von Lettland. Viele Prachtbauten erinnern hier an die Hansezeit. Für uns eine weitere prächtige Stadt auf der intensiven und Kräfte zehrenden Rally. Auf dem Programm stehen für uns noch drei Tage, drei Länder und rund 1700 Kilometer.

 

Das Nordis Racing Team ist inzwischen am Berg der Kreuze in Litauen angekommen:

Tag 14 – noch zwei Tage bis zum Ziel in Hamburg. Gestern Abend haben wir einen idyllischen Campingplatz, rund 20 Kilometer nördlich von Siauliai, angefahren. Der lettische Platz mit dem vielversprechenden Namen Sunny Nights Camping bot in einer 100 Jahre alten Poststation auch ein Schlafgemach mit vielen Betten. Dieses Angebot haben wir zur späten Stunde gerne angenommen. Nach der ruhigen Nacht waren es nur 20 Kilometer zum berühmten Berg der Kreuze. Auf einem kleinen Hügel verteilen sich Tausende Kreuze. Ein einmaliger Fleck auf dem Planeten! Nach rund zwei Autostunden machen wir der litauischen Hauptstadt Vilnius unsere Aufwartung. Wir beschränken uns auf die prächtige Altstadt, in der imposanten Kirchen zu den schönsten Fotomotiven gehören. Nach der trubeligen Altstadt genießen wir wenig später die Idylle rund um das mittelalterliche Wasserschloss von Trakai. Dann heisst es Abschied zu nehmen von Litauen, denn wir brechen nach Polen auf.

Tag 15 – der vorletzte Tag der Rallye: Die Nacht haben wir sehr geruhsam in dem polnischen Ort Elk verbracht. Er gehört zu den wichtigen Orten in der Masurischen Seenplatte. Viele Seen und Getreidefelder bestimmen hier das Landschaftsbild und über die gemähten Wiesen stolziert der Storch. Mal wieder brechen wir früh auf, werden jedoch schnell ausgebremst. Auf den bisherigen 7000 Kilometern hat sich unser 28 Jahre alter BMW tapfer geschlagen. Doch auf einer Holperstrecke meldet sich lautstark die Benzinpumpe. Direkt haben wir zwei BMW-Werkstätten angefahren, die uns jedoch nicht mit einer neuen Benzinpumpe helfen konnten. Uns blieb nur die Wahl mit dem brummenden Aggregat die Hafenstadt Danzig anzufahren um so weiter auf Kurs zu sein. Wir gehen das Risiko ein! In Danzig verstummte die Benzinpumpe und in den Gassen der alten Hansestadt spielten die Musiker auf. Gelassener denn je genossen wir die einmalige Atmosphäre und stiegen hinauf auf den Rathausturm. Der Blick über die Hafenstadt wird uns noch lange in guter Erinnerung bleiben. Nach einem stärkenden Snack standen wie gewohnt wieder etliche Landstraßenkilometer an. Die Sonne steht tief und Gen Westen kommen wir unserem Ziel Hamburg immer näher.

Tag 16 – Der letzte Tag einer intensiven Rallye: Wir starten im Westen von Polen. Bis Hamburg sind es 450 Kilometer und zwischen 16.00 und 18.00 Uhr müssen wir über die Ziellinie fahren. Zunächst müssen wir die Fähre auf die Insel Usedom nehmen und wenig später geht es über die Grenze nach Deutschland. Kurze Stippvisite in den sogenannten Kaiserbädern Ahlbeck und Heringsdorf. Es herrscht ausgelassene Urlaubsstimmung. Wenig später stehen wir in einer langen Schlange vor der Klappbrücke von Wolgast. Wir werden nervös! Zügig fahren wir zur A20 und dann steigt kurz darauf der Blutdruck.

Wir stehen im Stau. Die Fahrbahn hat sich abgesenkt und die Autobahn ist gesperrt. Die Zeit wird knapp! Nach der Umfahrung geben wir richtig Gas und rollen um 17.55 über die Ziellinie. Für uns bebt der Fischmarkt. Anne, Andrea und Tim nehmen uns in Empfang. Freude, Stolz und Hamburgflair mischen sich unter die herrliche Stimmung. Nach der Siegerehrung und der offiziellen Verabschiedung liegen 7.800 Kilometer hinter uns und rund 400 Kilometer vor uns. Wir freuen uns auf ruhige Tage und auf die Zeit, den vielen Spendern, die das Medikamentenhilfswerk Action Medeor unterstütz haben, persönlich DANKE zu sagen. Das NORDIS Racing Team (Thomas, Tim und Jörg) hat viele tolle Momente, grandiose Landschaften, imposante Städte und helle Nächte erlebt und durfte viele nette Menschen kennen lernen.

Geschafft: In Hamburg rollt der Oldtimer des NORDIS Racing Teams über die Ziellinie:

Mitfiebern und Mini-Cruise gewinnen!

Wen beim Lesen die Reiselust gepackt hat, der darf sich jetzt über unser Baltic-Sea-Circle-Gewinnspiel freuen. Pünktlich zum Start der Tour verlosen wir zusammen mit unserem Rallye-Partner Eckerö Line 2×1 Reisegutschein für eine Rundreise mit der Eckerö Line MS Finlandia.

Der Gutschein kann bis zum 31.12.2018 eingelöst werden und gilt jeweils für 2 Personen für eine kostenlose Rundreise von Tallin nach Helsinki und zurück nach Tallin, alternativ von Helsinki nach Tallin zurück nach Helsinki (Kabine an Bord inklusive).

Und so machst du mit:

Schicke uns einfach bis zum Baltic Sea Circle-Zieleinlauf (1. Juli 2018) eine E-Mail mit dem Betreff „Eckerö“ an verlosung@nordis.com. Die Gewinner werden am 2. Juli per Zufallsprinzip ausgelost.

Die Fakten auf einen Blick

Die Route

Start und Ziel in Hamburg

7.500 km in 16 Tagen durch:

  • Skandinavien: Dänemark, Schweden, Norwegen & Finnland
  • Polarkreis, Lappland & Nordkap
  • Russland: Von Murmansk bis St. Petersburg
  • Alternativ: Durch Finnland nach Helsinki
  • Baltische Staaten: Estland, Lettland, Litauen
  • Polen & Deutschland

Auf der Seite – SAC TRACK – können Freunde, Verwandte und Kollegen das Team live bei der Rallye verfolgen. (2018 ab 16. Juni online)

Das Fahrzeug
  • Fahrzeugtyp: Auto
  • Marke: BMW 316 i (Typ E30)
  • Baujahr: 1990
  • Auto_NordicRacingTeam
  • FahrzeugKLIEM
Charity

Jedes Team, das an der BSR teilnimmt, sammelt Spenden für ein Charity-Projekt seiner Wahl.

Das NORDIS Racing Team unterstützt das Medikamenten-Hilfswerk ACTION MEDEOR, das weltweit dringend benötigte Medikamente in Krisengebiete  liefert.

Wenn du magst, kannst du die Charity-Mission des Teams mit deiner Spende unterstützen:

actionmedeor
Das Team
Thomas Kliem

Teamchef: Thomas Kliem, Baujahr 1965, als Reisejournalist und Autor (www.thomas-kliem.de) sehr häufig in den nordischen Ländern unterwegs, am liebsten mit dem eigenen Wohnmobil

TimKliem

Sein Sohn: Tim Kliem, Baujahr 1997, gelernter KFZ-Mechatroniker, beginnt im Herbst mit dem Studium (Fahrzeugtechnik), oft mit seinem Vater im Norden unterwegs. Weitere gemeinsame Hobbies u.a. Sport und Segeln.

JoergFaassen

Teamkollege: Jörg Faassen, Baujahr 1968, KFZ-Meister und ebenfalls begeisterter Segler, stößt bei einem Crew-Wechsel zwischendrin dazu.

GEMEINSAMES ZIEL: Für alles offen sein, dabei sein und viel erleben.

Die Partner
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